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Insolvenzverwalter verklagt Geschäftsführer und D&O-Versicherung soll Deckung prüfen oder Manager fragt nach Versicherungsschutz in der Krise. Prüfraster D&O-Versicherung Claims-made-Prinzip Schadensereignis vs. Anspruchserhebung. Insolvenz-spezifische Pflichten § 15a InsO Antragspflicht § 15b In...

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D&O-Versicherung bei Manager-Haftung

Arbeitsbereich

Insolvenzverwalter verklagt Geschäftsführer und D&O-Versicherung soll Deckung prüfen oder Manager fragt nach Versicherungsschutz in der Krise. Prüfraster D&O-Versicherung Claims-made-Prinzip Schadensereignis vs. Anspruchserhebung. Insolvenz-spezifische Pflichten § 15a InsO Antragspflicht § 15b InsO Zahlungsverbot. Deckungs-Ausschluesse wissentliche Pflichtverletzung Vorsatz Selbstbedienung. BGH-Linie zur Insolvenz-Anfechtung Praemien-Zahlung. Output D&O-Deckungs-Memo mit Versicherungs-Lage und Pflichten des Versicherten. Abgrenzung: antragspflicht-15a-inso für die Haftung selbst. Arbeite entlang dieser konkreten Prüfungslinie und trenne Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.

Arbeitsweg

  • Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
  • Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
  • Tragende Normen verifizieren: InsO §§ 1, 13-22, 35, 39, 47, 55-56, 60, 80, 87, 129, 133, 174, 175, 270 ff., 286-300, StaRUG §§ 1, 29, 31; StaRUG §§ 1, 29, 31, 39, 49-55, 84, 102, IDW S 6, IDW S 11, InsO § 270 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
  • Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
  • Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.

Fachlicher Kern — Insolvenz- und Sanierungsrecht

  • Problemfokus dieses Skills: Bleibe beim konkreten Titel D&O-Versicherung bei Manager-Haftung und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.
  • Normenradar: InsO §§ 1, 13, 15a, 17, 18, 19, 21, 38 ff., 47, 49 ff., 55, 80, 103 ff., 129-147, 165 ff., 217 ff., 270 ff., 343; StaRUG; COVInsAG/Übergangsrecht nur bei Altzeiträumen; SGB III § 165.
  • Verifizierte Anker: BGH, Urteil vom 10.02.2005 - IX ZR 211/02 (Grenzen § 133 InsO bei Zwangsvollstreckung/verschlepptem Antrag als Klassiker); ausländische Verfahren: § 343 InsO Anerkennung, kein deutsches Chapter-15-Verfahren, häufig inzidente Prüfung durch Register, Grundbuch, Prozessgericht und Banken.
  • Arbeitsmodus: Zuerst Insolvenzgrund, Frist, Organpflicht, Verfahrensstand, Sicherheiten, Massebezug und Anfechtungszeitraum klären; dann Sanierungsfähigkeit, Plan/StaRUG, Haftung und Dokumentationsschutz.
  • Outputpflicht: Krisenzeitachse, Liquiditätsstatus, Anfechtungsmatrix, Sicherheitenradar, IDW-S6-/Sanierungscheck, Register-/Grundbuch-Nachweispaket oder Schriftsatzbaustein.
  • Fehlerbremse: Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.

Eingaben

  • D&O-Versicherungs-Vertrag (Police AVB)
  • Versicherungs-Summe und Selbstbehalt
  • Aktueller Anspruch (Klage Geschäftsführer durch Insolvenz-Verwalter Gesellschaft)
  • Schadenslimit Ranges
  • Datum-Linien (Versicherungs-Schluss Wirksamkeits-Zeitraum Tat-Zeitpunkt Anspruchserhebung)
  • Bisherige Schadensanzeigen

Schritt 1 — Versicherungs-Verhältnis-Struktur

Drei Beteiligte

  • Versicherer (z.B. Allianz AGCS, Chubb, AIG, Munich Re)
  • Versicherungs-Nehmer typisch Gesellschaft (zahlt Prämie)
  • Versicherter Geschäftsführer Vorstand Aufsichtsrat individuell

Vertrags-Konstruktion

  • Fremdversicherung § 43 ff. VVG
  • Versicherter erwirbt Anspruch aus Vertrag (Eigenrecht § 44 VVG)
  • Versicherungs-Nehmer zahlt Prämie

Bei Insolvenz Versicherungs-Nehmer

  • Vertrag bleibt bestehen wenn Prämien gezahlt
  • Konkrete BGH-Linie zum Verhältnis Insolvenzverwalter / D&O-Versicherer (Direktanspruch nach Abtretung) vor Ausgabe über dejure.org / openjur.de verifizieren.
  • Rückwirkungs-Risiken prüfen

Schritt 2 — Claims-made-Prinzip

Definition

  • Versicherungs-Fall = Anspruchserhebung in Versicherungs-Zeitraum
  • Nicht: Tat-Zeitpunkt
  • Anspruch muss während Versicherungs-Zeit erhoben werden

Praktische Konsequenz

  • Bei Tat 2022, Klage 2024 — Versicherung 2024 muss vorliegen
  • Bei Tat 2022, Versicherung beendet 2023, Klage 2024 — keine Deckung (außer Nachhaftungs-Klausel)
  • Nachhaftungs-Klausel typisch 3 Jahre, optional bis 5 oder 10 Jahre

Run-Off-Versicherung

  • Bei Geschäftsbeendigung
  • Deckung für späte Anspruchserhebung
  • Vor Insolvenz häufig sinnvoll

Schritt 3 — Versicherungs-Fall-Definition

Standard-Klausel

  • Schriftliche Schadensanzeige des Anspruch-Erhebenden
  • An Versicherten
  • Versicherter informiert Versicherer

Beispiele Schadensanzeigen

  • Insolvenz-Verwalter-Klage § 15b InsO
  • Gesellschafter-Beschluss-Klage § 46 GmbHG
  • Klage aus § 43 GmbHG (Geschäftsführer-Sorgfalts-Pflichten)
  • Strafanzeige mit Schadensersatz-Vorhalt

Schritt 4 — Insolvenz-spezifische Haftung

§ 15a InsO Antragspflicht-Verletzung

  • Drei-Wochen-Frist ab Zahlungs-Unfähigkeit / Überschuldung
  • Strafbarkeit § 15a Abs. 4 InsO (Freiheits-Strafe bis drei Jahre)
  • Zivilrechtliche Haftung über § 823 Abs. 2 BGB iVm § 15a InsO
  • Klage durch Insolvenz-Verwalter als Gläubigern-Vermögens-Schädigung

§ 15b InsO Zahlungsverbot (alt § 64 GmbHG)

  • Zahlungen nach Eintritt Zahlungs-Unfähigkeit / Überschuldung verboten
  • Haftung Erstattung durch Geschäftsführer
  • Ausnahme Zahlungen mit Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns vereinbar (z.B. zur Vermeidung größerer Schäden)

BGH-Rechtsprechung

Schritt 5 — Deckungs-Ausschlüsse

Standard-Ausschlüsse

  • Wissentliche Pflichtverletzung — selbst bewusst gesetzte Schädigung
  • Vorsatz — direkt gewollt
  • Strafrechtliche Verurteilung rechtskräftig
  • Bereicherungs-Bezug persönlicher Vorteil

Insolvenz-spezifische Ausschlüsse (möglich)

  • Vor-Versicherungs-Zeitraum-Taten wenn schon bekannt
  • Insolvenz-Anmeldungs-Versäumnis nach Versicherungs-Beginn
  • Insolvenz-Reife zum Versicherungs-Beginn schon vorliegend

Praktische Auslegung

  • Nach BGH IV ZR 66/25 vom 19.11.2025 trägt der Versicherer für jede einzelne verbotswidrige Zahlung gesondert die Darlegungs- und Beweislast für positive Kenntnis des Versicherten von der konkreten Pflichtverletzung.
  • Wissentliches Pflichtverletzungs-Risiko häufig streitig
  • Beweis-Last Versicherer für Ausschluss; ein "Aufkoppeln" zwischen Antragspflicht (§ 15a InsO) und Zahlungsverbot (§ 15b InsO) ist unzulässig.

Schritt 6 — Versicherer-Pflichten

Verteidigungs-Übernahme

  • Anwalts-Bestellung Versicherer-seitig (oder Versicherter-Wahl)
  • Anwalts-Kosten Versicherer
  • Sachverständigen-Kosten

Schadensregulierung

  • Bei Anerkanntem Anspruch: Zahlung an Schaden-Geltendmacher
  • Bei Vergleich: Versicherer-Zustimmung erforderlich

Versicherungs-Summe

  • Pro Schadensfall Maximalbetrag
  • Höchst-Deckungs-Summe Jahres-Aggregat
  • Selbstbehalt typisch EUR 5.000–50.000

Schritt 7 — Versicherten-Pflichten

Anzeigepflicht § 30 VVG

  • Unverzüglich nach Kenntnis
  • Versicherer informieren schriftlich
  • Bei Versäumnis Leistungs-Freiheit Versicherer

Mitwirkungs-Pflichten

  • Sachverhalts-Information
  • Unterlagen-Bereitstellung
  • Verteidigungs-Strategie mit Versicherer abstimmen
  • Anerkenntnis nur mit Versicherer-Zustimmung

Bei Verstoß

  • Leistungs-Kürzung oder -Verweigerung
  • § 28 VVG bei Obliegenheits-Verletzung
  • Praktische Konsequenz: bei Selbst-Anerkenntnis ohne Versicherer Versicherer kann Deckung verweigern

Schritt 8 — Strategische Aspekte

Frühe Versicherer-Information

  • Schon bei Erkennbarkeit von Streit-Konstellation
  • Schon bei Eröffnungs-Verfahren Insolvenz
  • Schon bei Vor-Klage-Aufforderung
  • Manchmal sind Vor-Information-Pflichten in AVB

Verteidigungs-Anwalts-Wahl

  • Versicherer hat Vorschlags-Recht
  • Versicherter hat in vielen AVB Wahl-Recht
  • Vertrauens-Anwalt des Versicherten ratsam

Vergleichs-Bereitschaft

  • Versicherer regelmäßig Vergleichs-orientiert (Kosten-Optimierung)
  • Versicherter sollte Vergleich nur mit Versicherer-Zustimmung
  • Eigen-Anteil: Selbstbehalt + ggf. nicht-gedeckte Spitzen

Schritt 9 — Bei mehreren Versicherern

Versicherungs-Kette

  • Primär-Versicherer (z.B. EUR 5 Mio)
  • Excess-Versicherer (z.B. weitere EUR 10 Mio bei Aktivierung Primär)
  • Pyramide häufig

Schadens-Eskalation

  • Primär bezahlt bis Limit
  • Excess greift bei Über-Schreiten

Koordination

  • Primär-Versicherer typisch federführend
  • Information aller Versicherer

Schritt 10 — Versicherer-Anfechtung Prämien-Zahlung

Insolvenz-Anfechtung § 130 ff. InsO

  • Insolvenz-Verwalter kann Prämien-Zahlung anfechten
  • Bei kongruenten Prämienzahlungen ist die Anfechtung nach BGH IX ZR 129/22 vom 18.04.2024 restriktiv zu prüfen; konkrete Bedrohungslage und Erwartung dauerhafter Unterdeckung sind darzulegen.
  • Versicherer als Anfechtungs-Adressat

Folge

  • Bei erfolgreicher Anfechtung — Prämie an Insolvenz-Masse
  • Vertrag bleibt bestehen wenn rechtzeitige Zahlung andernfalls
  • Versicherer kann Rückgriff auf Versicherten erwägen

Schritt 11 — Anspruchs-Verteidigungs-Strategie

Insolvenz-Verwalter-Klage Geschäftsführer

Materielle Verteidigung

  • Antragspflicht-Versäumnis dartun warum nicht erkennbar (Liquiditäts-Prüfung sorgfältig erfolgt, IDW S 11 angewendet)
  • Zahlungen mit Sorgfalt vereinbar (Skill liquiditaetsvorschau-insolvenzrechtlich)
  • Sanierungs-Bemühungen dokumentieren
  • Sachverständigen-Gegen-Gutachten

Prozessual

  • Antrag auf Streit-Verkündung Versicherer § 72 ZPO
  • Beweisangebot umfassend
  • Beweis-Erleichterung für Geschäftsführer in Krise

Eil-Schritte

  • Versicherer informieren
  • Anwalts-Vertretung organisieren
  • Dokumentation Sicher-stellen (Buchhaltung Banken Verträge)
  • Sachverhalts-Memo vorbereiten

Schritt 11a — Deckungs-Konzepte Inside / Outside / Side-A

Inside-Coverage (Side-B)

  • Eigenschäden der Gesellschaft gegen Geschäftsführer / Vorstand
  • Klassische Innen-Haftung: Gesellschaft klagt eigene Organe (§ 43 GmbHG, § 93 AktG)
  • In Insolvenz: Insolvenz-Verwalter als Vermögens-Verwalter der Gesellschaft
  • Häufigster Anwendungs-Fall: § 15b InsO Klage Insolvenz-Verwalter
  • Versicherungs-Nehmer = Gesellschaft erhält Deckung für ihren eigenen Anspruch

Outside-Coverage (Side-C bei AG / Side-B bei GmbH)

  • Dritt-Ansprüche gegen Geschäftsführer / Vorstand
  • Gläubiger Lieferanten Banken Arbeitnehmer Sozialversicherungs-Träger Finanzamt
  • Klassische Außen-Haftung: § 823 Abs. 2 BGB iVm § 15a InsO
  • Strafrechtlich-zivilrechtliche Mischfälle
  • Bei börsen-notierten AGs: zusätzlich Kapitalanleger-Klagen (Entity-Coverage)

Side-A-Coverage (persönlicher Schutz Organ)

  • Schutz des Organs persönlich wenn Gesellschaft nicht entschädigt
  • Praktisch relevant bei: Insolvenz der Gesellschaft weil Gesellschaft Selbstbehalt / Eigenanteil nicht mehr aufbringen kann
  • Auch bei rechtlichem Entschädigungs-Verbot (z.B. wissentliche Pflichtverletzung Gesellschaft gegenüber)
  • Kein oder reduzierter Selbstbehalt typisch
  • Separate Versicherungs-Summe zusätzlich zur Haupt-Police möglich (Excess-Side-A)
  • In Insolvenz-Konstellation entscheidend — Innen-Verhältnis Gesellschaft/Organ bricht weg

Praktische Konsequenz für Insolvenz-Mandat

  • Side-A-Klausel prüfen ob vorhanden
  • Bei fehlender Side-A — persönliches Vermögens-Risiko Geschäftsführer hoch
  • Bei vorhandener Side-A — Direkt-Anspruch des Organs gegen Versicherer auch in Insolvenz
  • Gesellschafter-Beschluss / Anstellungs-Vertrag auf Entschädigungs-Klausel prüfen (Indemnification)

Schritt 12 — Vertrags-Optimierung

Bei aktueller Police-Erneuerung

  • Nachhaftung verlängern auf 5+ Jahre
  • Wissentliche Pflichtverletzung möglichst eng definiert
  • Versicherungs-Summe ausreichend
  • Selbstbehalt akzeptabel
  • Run-Off-Option bei Bedarf

Bei mehreren Geschäftsführern

  • Personen-Limit pro Geschäftsführer
  • Side-A-Coverage für persönliche Haftung wenn Gesellschaft nicht entschädigt

Schritt 13 — Schriftverkehr-Bausteine

Schadens-Anzeige an Versicherer

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit zeige ich gemaess § 30 VVG den Eingang eines
Anspruchsschreibens an.

Versicherungs-Police-Nr.: [Nr]
Versicherter: [Name Geschaeftsfuehrer]
Versicherungs-Nehmer: [Gesellschaft]

Schadens-Anlass:
Klage des Insolvenzverwalters [Name] vom [Datum] auf
Schadensersatz gem. § 15b InsO in Hoehe von EUR [Betrag].

Anlagen:
- Klageschrift in Kopie
- Versicherungs-Police in Kopie

Ich bitte um:
1. Bestaetigung des Deckungs-Schutzes
2. Beauftragung des Verteidigungs-Anwalts
3. Mitteilung der weiteren Verfahrens-Schritte

Mit freundlichen Gruessen

Bei Deckungs-Streit Klage gegen Versicherer

  • Versicherungs-Recht Klage Wahl Versicherter zu LG/AG je nach Streitwert
  • Verzugs-Zinsen
  • Vorgerichtliche Anwaltskosten

Verzahnung mit anderen Skills

  • antragspflicht-15a-inso — Antragspflicht-Detail
  • liquiditaetsvorschau-insolvenzrechtlich — Liquiditäts-Prüfung
  • mandat-triage-insolvenzrecht — Krisen-Einstieg
  • anfechtungsrechte-pruefen — Anfechtungs-Risiko Prämien
  • fortbestehensprognose-zusammenfuehren — Sanierungs-Prüfung

Ausgabe

  • do-pruefung-{az}.md mit Police-Audit Deckungs-Prüfung Anspruch-Analyse
  • Schadens-Anzeige-Schriftsatz
  • Verteidigungs-Strategie
  • Vergleichs-Optionen-Bewertung
  • Versicherungs-Vertrags-Optimierungs-Empfehlung
  • Frist im Fristenbuch (Klage-Antwort Versicherer-Anzeige)
<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->

Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.

Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.

Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.

<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->

Quellen

Ergaenzende Leitentscheidungen

  • Konkrete BGH-Linie zur Direkthaftung des D&O-Versicherers gegenüber dem Insolvenzverwalter (Abtretung, Deckungsanspruch) sowie BGH IV ZR 360/15 (NJW 2017, 2466) zum versicherungsrechtlichen Trennungsprinzip vor Ausgabe über dejure.org/openjur.de verifizieren.
<!-- AUDIT 27.05.2026: BGH VI ZR 111/12 (NOT_FOUND auf dejure.org) entfernt und ersetzt durch BGH IV ZR 360/15, NJW 2017, 2466 (verifiziert auf dejure.org). -->
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LanguagePython
AddedJun 23, 2026
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